Andrea Hilmbauer-Hofmarcher

Andrea Hilmbauer-Hofmarcher

*1986 in Amstetten, lebt und arbeitet in Linz
2017 Master Architektur

BESTOFF17
Ortskultur – Perspektiven für Ferschnitz
2016, Projektdokumentation

BestOff 2017

Ortskultur – Perspektiven für Ferschnitz

2016, Projektdokumentation

In ihrer Abschlussarbeit Ortskultur – Perspektiven für Ferschnitz thematisiert Andrea Hilmbauer Architektur als Prozess und versteht Planung nicht ausschließlich als unmittelbare und physische Gestaltung der gebauten Umwelt. Will dieser Prozess erfolgreich sein, so Andrea Hilmbauers Ansatz, muss er weiter gehen, als bloß Gebäude und Plätze zu planen. Bekannte Probleme kleinerer Orte – Aussterben des Zentrums, Leerstand, und Abwanderung – wurden mit der Bevölkerung vor Ort diskutiert. Bei zahlreichen formellen und informellen Treffen wurde mit Bürgerinnen gemeinsam nach Lösungen gesucht und der Begriff „Partizipation“ mit Leben erfüllt. Die daraus entstandenen bedachten Entwürfe und sensiblen Eingriffe setzen erste bauliche Schwerpunkte. Andrea Hilmbauers Engagement und Offenheit ist beispielgebend für ein Architekturverständnis, das, im Gegensatz zu einer nicht selten eitlen, autistischen Haltung, nachhaltige räumliche Entwicklung zum Ziel hat.

(Sigi Atteneder)

In Andrea Hilmbauer’s master work Ortskultur – Perspektiven für Ferschnitz (Town Culture - Perspectives for Ferschnitz), architecture is depicted as a living process. Familiar problems that small towns have, such as the abandonment of the center, vacancies and rural depopulation were discussed with the local population. Hilmbauer’s work and commitment is exemplary for an understanding of architecture that focuses on increased sustainability.

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